Camping
Der See-Campingpark Neubäu ist von allen großen Campingführern empfohlen und mit 4 sterne ausgezeichnet!


mit 4 Sterne ausgezeichnet
Geschichte von Neubäu und von der Gründung des Campingplatzes
Der Neubäuer See der bis zum 19. Jahrhundert Bäuerweiher hiess wurde auf einer Karte vom Jahre 1808 wie in seiner jetztigen Form erstmals abgebildet. Seitdem ist der Neubäuer See im Familienbesitz. Der Campingpark Neubäu wurde im Jahr 1969 erbaut und wird seit dem Jahr 1972 von der Familie Notka geführt. Seit diesen Jahren wurde viel geleistet und verändert auf dem Platz. Jedes Jahr gibt es Erneuerungen. Seit 2009 ist auch der Sohn André Notka mit im Team und wird in absehbarer Zeit den Betrieb übernehmen.
Hier die Landkarte vom Jahr 1808
Landkarte von 1568

Neubäuer See
Naturschutzgebiet und FFH-Gebiet
Seit 1992 ist ein Teil des Neubäuer Weihers als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das NSG hat eine Größe von 34 Hektar und umfasst die nördlichen Flachwasserzonen und das Ostufer des Weihers sowie die angrenzende Waldfläche.
Von besonderer Qualität sind die Verlandungsbereiche und der anschließende Moorkiefernwald. Die hier auftretenden Pflanzengesellschaften sind von landesweiter Bedeutung.
Der Neubäuer Weiher ist auch Bestandteil des europaweiten Biotopnetzes Natura 2000
Warum ist der Neubäuer Weiher so besonders?
Der Neubäuer Weiher gehört zu dem in Bayern sehr seltenen Typ eines nährstoffarmen Weihers mit einer sehr seltenen Teichbodenvegetation.
Außerdem findet man am Neubäuer Weiher noch vollständig ausgebildete Übergänge von der Wasserfläche über Verlandungszonen bis hin zu den typischen Flechten- und Moorkiefernwälder. Besonders im Norden sind die Schwingrasenmoore und Übergangsmoore Lebensraum für zahlreiche gefährdete Pflanzenarten.
Pionier auf extremen Standorten
....Waldkiefer-
Die Waldkiefer kann sowohl auf den trockenen Sandböden der Bodenwöhrer Bucht als auch in Moorbereichen wachsen.
Am Neubäuer Weiher finden wir beide Standorte auf engstem Raum.
Typisch für die Waldkiefer ist die im Kronenbereich sehr dünne, orangefarbene “Schilfrinde” und die langen immer zu zweit wachsenden Nadeln. Oft wird auch der Name Föhre für die Kiefer verwendet.
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..und Zwergsträucher Heidelbeeren, Rauschbeeren und Moosbeeren wachsen in den Kiefernwäldern des NSG.
Spezialisten unter sich!Das Naturschutzgebiet Neubäuer Weiher verbindet extreme natürliche Lebensräume: Wasserflächen, nasse Moore und Verlandungszonen und sehr trockene Waldböden.
Da sind sowohl bei den Pflanzen als auch bei den Tieren Spezialisten gefragt.
Und wer lebt noch im NSG Neubäuer Weiher? Auf dem Neubäuer Weiher kann man auch Wasservögel beobachten. Neben Stockenten, Schwänen sind dies auch seltenere Arten, wie der Haubentaucher, der Schwarzhalstaucher oder die Schellente.
Im Sommer sind oft Scharen von kleinen Grasfröschen (Hüpferlinge) im Naturschutzgebiet unterwegs.
Eine Besonderheit hingegen ist der Moorfrosch, deren Männchen sich zur Paarungszeit blau färben.
Rundwanderweg mit “Aussicht!
Sie können den Neubäuer Weiher am besten erkunden, in dem sie sich auf den meist gut ausgebauten Rundweg um den See begeben. Eine Aussichts-Plattform (Entfernung etwa 400m) ermöglicht Ihnen den direkten Zugang zum See. Von dort können Sie einen Blick auf den ganzen Weiher werfen und Wasservögel, Frösche oder Libellen beobachte.
Bitte verlassen Sie im Naturschutzgebiet die Wege nicht, um die empfindliche Vegetation nicht unnötig zur zerstören.